Deutschland

Lübecker Nachrichten vom 10.07.2011

Jens Hermann arbeitete vier Wochen auf dem Lazarettschiff
..."Ich habe im Leben viel Glück gehabt und wollte etwas zurück geben", erläutert der Großenseer seine Motivation.
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Nürnberger Zeitung vom 11.06.2011

Vor sieben Wochen hat Albert Ritter auf einem Krankenhausschiff vor Sierra Leone noch Osterlämmer gebacken, das Pfingstfest verbringt der 71-jährige nun zwar wieder in Nürnberg - gedanklich aber ist er ganz bei seiner Crew der "Africa Mercy".
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SUPERillu Nr. 16 vom 14.04.2011

Sachsen Klinik in Afrika
-Hier spielt das echte Leben-
Seit 13 Jahren spielen Cheryl Shepard, Hendrikje Fitz und Alexa Maria Surholt in der beliebten Krankenhausserie "In aller Freundschaft" mit. Wie der Alltag in einer Klinik tatsächlich aussieht, erlebte das Trio jetzt in Sierra Leone.
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FREIZEIT REVUE Nr. 16 vom 13.04.2011

Bewundernswerter Einsatz für die Ärmsten der Armen

Die Freizeit Revue berichtet in ihrer heutigen Ausgabe über den ehrenamtlichen Einsatz der "In aller Freundschaft" Darstellerinnen Hendrikje Fitz, Cheryl Shepard und Alexa Surholt. Lesen Sie, wie es überhaupt dazu kam und was die drei alles erlebt haben.
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Westfalen-Blatt vom 19./20. Februar 2011

Die Hilfe kommt übers Meer
-Schauspielerin Cheryl Shepard arbeitet im März auf einem Krankenhausschiff in Sierra Leone-

Tupfer. Bauchtuch. Skalpell. Die Begriffe benutzt Schauspielerin Cheryl Shepard ständig. In der ARD-Serie »In aller Freundschaft« spielt die 45-Jährige die Ärztin Dr. Elena Eichhorn. Nun wird sie bald in einem echten Krankenhaus helfen. In einem schwimmenden sogar. Zusammen mit ihren Kolleginnen Alexa Maria Surholt und Hendrikje Fitz wird Cheryl Shepard im März drei Wochen für die Organisation
"Mercy Ships" auf der MS Africa Mercy arbeiten.
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Augsburger Allgemeine vom 06.09.2010

Von Zufriedenheit der Patienten beeindruckt

Die Augsburger Allgemeine berichtet in ihrer Ausgabe vom 6. September 2010 über die Eindrücke von Ruth Oberländer nach ihrem sechsmonatigen Einsatz auf der Africa Mercy. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Augsburger Allgemeinen.
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Schaumburger Zeitung vom 07.08.2010

Von Bückeburg nach Lomé

Statt in den Urlaub fährt die Krankenschwester Christine Heckler zum ehrenamtlichen Einsatz auf die Africa Mercy. Dieses karitative Engagement teilt sie mit der ebenfalls aus Bückeburg stammenden Christa Mertens, die während dieser Zeit die Crew im Speisesaal mitbetreute. Die Schaumburger Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 7. August über die Erlebnisse der beiden. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Schaumburger Zeitung.
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Stryker Mitarbeiter-Zeitschrift

Reise in eine unbekannte Welt

Für den Augsburger Hans-Peter Ziegler ist die medizinische Fachwelt bei weitem kein Neuland – auch wenn er kein Arzt ist. Für den Kaufmann für Medizinprodukte und -technik gehört die OP-Welt zum täglichen Leben. Bei seinem Besuch auf der Africa Mercy betrat er dennoch eine bis dahin unbekannte Welt, die ihn tief bewegte.In der internationalen Mitarbeiter-Zeitschrift der Firma Stryker, die weltweit knapp 20.000 Mitarbeiter beschäftigt, beleuchtet er seine Eindrücke mit einem emotionalen Reisebericht.
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Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Firma Stryker (Hersteller von orthopädischen und medizinischen Produkten).

Weser Kurier Bremen vom 06.08.2010

Janina Ehlers bestärkt ihren Berufswunsch

Die Bremerin ging nach ihrem Schulabschluß für zehn Wochen auf die Africa Mercy nach Lomé und lernte eine völlig neue Welt kennen. Nach all diesen Eindrücke und Aufgaben, steht für sie jetzt umso mehr fest: "Ich will Ärztin werden." Der Weser Kurier Bremen berichtet in seiner Ausgabe vom 6. August 2010 über die Erlebnisse der 20-Jährigen. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Weser Kuriers.
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Landeszeitung Lüneburger Heide vom 19.06.2010

Lüneburger Zahnärztin auch im Gefängnis im Einsatz

Die Landeszeitung Lüneburg berichtet in ihrer Ausgabe vom 19. Juni 2010 über den gerade zurückliegenden Einsatz von Dr. Annika Schelwis. Die Dentistin behandelte Patienten in der Zahnklinik in Lomé, aber auch unter schlechtesten Bedingungen in einem Gefängnis. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Landeszeitung für die Lüneburger Heide.
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Kronen Zeitung vom 06.06.2010

Die Österreicherin Ulrike Kappel erfüllt sich einen Lebenstraum

Doch dieses beindruckende Erlebnis soll für die Güssinger OP-Schwester kein Unikum bleiben: Sie will 2011 wieder an Bord gehen, wenn die Africa Mercy in Sierra Leone liegt. Über Ulrike Kappels Eindrücke aus Togo berichtet die österreichische Kronen Zeitung in ihrer Ausgabe vom 6. Juni 2010. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Kronen Zeitung.
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Kölner Stadt-Anzeiger vom 02.01.2010

Ein Leben auf dem Klinikschiff

Das Leben auf dem größten privaten Krankenhausschiff der Welt ist die Titelstory des Wochenend-Magazins des Kölner Stadt-Anzeigers.

380 Menschen aus aller Welt arbeiten unentgeltlich auf der "Africa Mercy". dem größten Klinikschiff der Welt, darunter die Leverkusener Familie Kronester. Lesen Sie, wie die Crew Patienten in Afrika hilft, und was sie von ihnen lernt.

Eines Morgens, mitten in der Regenzeit, ändert sich Ousainous Leben. Es ist der Morgen, an dem er das Geld für den Flug endlich beisammen hat. Im ganzen Dorf Mansatanq Kunida hat der Achtzehnjährige dafür gesammelt, monatelang. Die meisten seiner Freunde gaben ihm ein paar Scheine, obwohl sie selbst kaum etwas besitzen. „Ousainou braucht es jetzt, also soll er es haben", dachten sie. „Wenn wir später selbst Geld benötigen, wird man uns auch helfen." So ist das in Afrika, so ist das auch in Gambia, Ousainous Heimatland. Der junge Mann umarmt seine Mutter zum Abschied. Sie werde für ihn beten, sagt sie. Dann geht Ousainou. Er verlässt seine Mutter, sein Dorf, sein Land. Ein Freund hat ihm erzählt, dass es in Cotonou, Tausende Kilometer entfernt auf dem Klinikschiff „Africa Mercy" an der Küste Benins, eine Lösung für sein Problem gibt. Sein Problem, das ihm das Leben so schwer macht. Schon so lange...
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Westfälisches Ärzteblatt August 2009

Schwimmendes Krankenhaus bringt Hilfe für Afrika

Das Westfälisches Ärzteblatt berichtet über Dr. Markus Holtel und seinen "Urlaub" auf dem schwimmenden Krankenhaus "MS Africa Mercy".
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