Kölner Stadt-Anzeiger vom 02.01.2010
Das Leben auf dem größten privaten Krankenhausschiff der Welt ist die Titelstory des Wochenend-Magazins des Kölner Stadt-Anzeigers (Ausgabe 1/2010).
380 Menschen aus aller Welt arbeiten unentgeltlich auf der "Africa
Mercy". dem größten Klinikschiff der Welt, darunter die Leverkusener
Familie Kronester. Lesen Sie, wie die Crew Patienten in Afrika hilft,
und was sie von ihnen lernt.
Eines Morgens, mitten in der Regenzeit, ändert sich Ousainous Leben. Es
ist der Morgen, an dem er das Geld für den Flug endlich beisammen hat.
Im ganzen Dorf Mansatanq Kunida hat der Achtzehnjährige dafür
gesammelt, monatelang. Die meisten seiner Freunde gaben ihm ein paar
Scheine, obwohl sie selbst kaum etwas besitzen. „Ousainou braucht es
jetzt, also soll er es haben", dachten sie. „Wenn wir später selbst
Geld benötigen, wird man uns auch helfen." So ist das in Afrika, so ist
das auch in Gambia, Ousainous Heimatland. Der junge Mann umarmt seine
Mutter zum Abschied. Sie werde für ihn beten, sagt sie. Dann geht
Ousainou. Er verlässt seine Mutter, sein Dorf, sein Land. Ein Freund
hat ihm erzählt, dass es in Cotonou, Tausende Kilometer entfernt auf
dem Klinikschiff „Africa Mercy" an der Küste Benins, eine Lösung für
sein Problem gibt. Sein Problem, das ihm das Leben so schwer macht.
Schon so lange...
Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Seiten des Kölner Stadt-Anzeigers.

