Der letzte Schubser von Gott

Insa de Buhr hilft in Afrika

16.03.2011

Meine allererste Begegnung mit Mercy Ships liegt schon viele Jahre zurück. In einem norddeutschen Hafen lag das damalige Hospitalschiff “Anastasis” und war für neugierige Besucher geöffnet. Also bin auch ich eines schönen Nachmittags auf dieses Schiff, um es mir mal etwas genauer anzuschauen. Sofort war ich fasziniert von der Arbeit und der besonderen Atmosphäre an Bord. Der Gedanke, dass ich eines Tages einmal in einem afrikanischen Land arbeiten wollte, begleitete mich über viele Jahre. Und obwohl mir diese Menschen, aus den ärmsten Ländern der Welt, schon immer ganz besonders am Herzen lagen, fehlte mir lange der Mut, die nächsten Schritte zu gehen. Doch nachdem ich mich dazu durchgerungen hatte, das Info-Wochenende (IMS) in Holland zu besuchen, war für mich klar, dass ich mich bei Mercy Ships bewerbe! Das war sozusagen der letzte Schubser von Gott.

Tja, und viele, viele Jahre nach diesem allerersten Besuch auf der Anastasis, nämlich Anfang 2010, betrat ich zum 1. Mal ein anderes Schiff der Mercy Ships Flotte, nämlich die “Africa Mercy“. Diesmal nicht als Besucherin, sondern um an Bord für 10 Wochen als Krankenschwester zu arbeiten.

Auch heute, ein Jahr nach meinem Einsatz auf der “Africa Mercy“, bin ich noch so wahnsinnig dankbar für all die Dinge, die ich dort sehen, erleben und lernen durfte! Für die vielen schönen Dinge, aber auch für die traurigen Erlebnisse. Und für mich steht fest: Ich werde wiederkommen!

bringt Hoffnung und Heilung...
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