Drei Monate später

27.05.2011

Ein Teil der deutschen crew mit der deutschen Botschafterin

Seit der Ankunft der Africa Mercy in Freetown, Sierra Leone sind bereits drei Monate vergangen. Zeit, um einmal inne zuhalten und zurückzuschauen, was denn in der Zeit alles passiert ist.

Zunächst einmal sind bereits mehr als zehn ehrenamtliche Mitarbeiter aus Deutschland bereits von ihrem Einsatz zurückgekehrt und es sind trotzdem immer noch neun deutsche Mitarbeiter an Bord und viele werden im laufe des Jahres noch folgen. Wir freuen uns sehr über die wachsende praktische Unterstützung aus Deutschland. Gemeinsam mit den anderen ehrenamtlichen Mitarbeitern aus aller Welt trugen sie dazu bei, dass bereits über 500 spezial chirurgische Eingriffe durchgeführt werden konnten und mehr als 2.600 Menschen mit über 8.000 Behandlungen zahnmedizinisch geholfen werden konnte. 216 einheimische Mitarbeiter des örtlichen Gesundheitswesens nahmen an Weiterbildungsangeboten und Kongressen teil. An einem Entwicklungshilfeworkshop nahmen 225 kirchliche Leiter teil und entwickelten Ideen, um die Situation der Menschen in ihrem Umfeld zu verbessern.

Wir danken allen ehrenamtlichen Mitarbeitern, Spendern und Betern für ihre Hilfe, denn all dies wäre ohne ihre Unterstützung nicht möglich.

Das OP-Schiff
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