Mercy Ships hilft nach Explosion im Kongo

15.03.2012

Mercy Ships und die internationale Hilfsorganisation humedica setzen sich gemeinsam im kongolesischen Brazzaville für die vielen Verletzten ein, die durch die schwere Explosionsserie am 04.März dieses Jahres verwundet wurden. Offiziellen Angaben zufolge wurde die Detonation durch einen Kurzschluss in einem Waffenlager ausgelöst und hat mindestens 250 Tote gefordert.

Die deutsche Anästhesistin Dr. Annette Fricke aus Balingen, die regelmäßig ehrenamtlich auf der Africa Mercy ihren Einsatz leistet, hat sich dem humedica Ärzte Team angeschlossen, das kurz nach der Katastrophe in den Kongo aufgebrochen ist. Das 7-köpfige Spezialisten Team wurde mit einer medizinischen Ausrüstung für die Erstversorgung von bis zu 3.000 Patienten entsandt. Noch immer suchen Rettungskräfte nach verschütteten Verletzten und Toten. Die Krankenhäuser der Stadt sind nach Medienberichten völlig überlastet und auch humedica berichtet von schier unvorstellbaren Zuständen vor Ort. In den Zimmern liegen bis zu acht Patienten, teilweise zu zweit in einem Bett. Matratzenauflagen werden zusätzlich als Notlager genutzt. Ein schrecklicher Gestank liegt in der Luft; ein Gemisch aus verbrannter Haut und Desinfektionsmitteln.

Mercy Ships bittet um Ihre Spenden für die Opfer dieser furchtbaren Explosion. Bitte helfen Sie und spenden Sie auf das Konto:

Mercy Ships Deutschland e.V.
Stichwort: Katastrophe Brazzaville
Konto: 915 440, BLZ: 701 694 13

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