Alumni-Treffen 2024
Die Mercy Ships-Familie trifft sich in Hamburg
Wir blicken auf ein großartiges Alumni-Treffen am 13. Juli 2024 zurück! Ein Tag mit abwechslungsreichem Programm: Einer Hafenrundfahrt, inspirierenden Vorträgen, einem gemeinsamen Abendessen, guten Gesprächen und interaktiven Workshops. Aber der Reihe nach …
Treffpunkt U-Bahn-Haltestelle Baumwall. Mitten im Trubel der berühmten Hansestadt im Norden Deutschlands – Hamburg. Am frühen Nachmittag begann hier ein herzliches Wiedersehen und erstes Kennenlernen zwischen zahlreichen aktiven und ehemaligen Ehrenamtlichen von Mercy Ships aus ganz Deutschland. Gemeinsam als kleine Mercy Ships-Familie machten wir uns von dort auf den Weg zur Anlegestelle Sandtorhafen im Schatten der imposanten Elbphilharmonie. Hier starteten wir mit einer rund zweistündigen Hafenrundfahrt in das Programm des diesjährigen Alumni-Treffens, mit jeder Menge Zeit für Gespräche, Erinnerungen und neuen Input.
Mercy Ships-Alumni tauschen sich aus
Um 17.30 Uhr begann das Hauptprogramm in der Elim-Gemeinde Hamburg. Nach einer kurzen Begrüßung und einem gemeinsamen Abendessen nahm Kapitän Jan Tuinier seine Zuhörer mit auf einen inspirierenden und tiefgründigen Vortrag über sein bereits jahrzehntelanges Engagement bei Mercy Ships. Anschließend konnten sich die Alumni bei verschiedenen Workshops austauschen und neue Ideen zur Gewinnung ehrenamtlicher Mitarbeiter für die Hospitalschiffe von Mercy Ships erarbeiten. Der Tag endete mit einem bewegenden Impulsvortrag von Mercy Ships Chaplain, Andrew Clark.
Wir bedanken uns ganz herzlich für die vielen Hände, die bei der Planung und Organisation dieses wunderbaren Events mitgeholfen haben und freuen uns schon auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr!
Sie möchten mehr über die ehrenamtliche Mitarbeit auf einem Hospitalschiff von Mercy Ships erfahren? Gerne stehen wir Ihnen für alle Ihre Fragen telefonisch unter 0 8191 98550-14 zur Verfügung. Mehr zu unseren Stellenangeboten finden Sie hier.
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Bibel TV präsentiert Mercy Ships-Serie
Das christliche Medienunternehmen Bibel TV erweitert seine Medienpartnerschaft mit Mercy Ships. Der Ausbau umfasst eine 20-teilige neue Serie, die den Zuschauern auf bisher nie dagewesene Art Einblicke in das Leben und Arbeiten auf den Hospitalschiffen verschafft.

Ehrenamtler-Ehepaar bei Hope TV
„Für mich war schon früh klar, dass ich Menschen helfen möchte, die keinen Zugang zu medizinischer Versorgung haben, und gleichzeitig wollte ich meinen Glauben in meinem Beruf leben können“, sagte Ines Eschbach im Interview mit Mercy Ships Deutschland. Diese Vision teilt Ines auch mit ihrem Ehemann Timo Eschbach. Aus der gemeinsamen Vision wurde 2025 Wirklichkeit. Die Krankenschwester und der Elektriker wagten ein spannendes Abenteuer und blicken mittlerweile auf zwei bereichernde Einsätze zurück – an Bord der Global Mercy in Sierra Leone. Über diese erlebnisreiche und intensive Zeit sprachen sie jetzt in Hope TV.

Ein neues Meisterwerk
Hände sind anatomische Meisterwerke! Sie sind das multifunktionale Werkzeug des Menschen. Bereits mit sechs Monaten musste Pierre leidvoll miterleben, was es bedeutet, wenn dieses Werkzeug nicht mehr richtig funktioniert. Eine Infektion befiel seinen rechten Arm und breitete sich aus. Die Folgen waren verheerend: Ellbogen, Handgelenk und Finger wurden unbeweglich. Pierres größter Wunsch: gesund werden, um seine Träume leben zu können.

Die unsichtbaren Lebensretter an Bord
Dorothee Mäule ist medizinisch-technische Laborassistentin. Während ihrer Zeit an Bord der Global Mercy arbeitete sie im Labor. Sie liebt gute Gespräche, Cookies backen mit Freunden und wenn Glaube und Medizin Hand in Hand gehen. Im Interview erzählt sie uns, was sie an ihrer Arbeit so liebt.
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berichtet über das Alumni-Treffen 2024 in Hamburg.
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„Falls du die Welt, die Medizin und auch dich selbst von einer anderen Perspektive erleben möchtest – dann ist das der place to be“, schwärmt Dr. Marcin Bierc (47). Mitte April feiert der Stuttgarter Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg ein besonderes Jubiläum. Seine große Leidenschaft, zu helfen, motiviert ihn, bereits zum 15. Mal ehrenamtlich für Mercy Ships zu arbeiten. Was ihn immer wieder zurück an Bord der Hospitalschiffe führt? Die außergewöhnlichen zwischenmenschlichen Begegnungen, die besondere Atmosphäre und die Erfüllung, anderen Menschen helfen zu können.

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