Ehrenamtler-Ehepaar bei Hope TV

Zwei Menschen, eine Vision

„Für mich war schon früh klar, dass ich Menschen helfen möchte, die keinen Zugang zu medizinischer Versorgung haben, und gleichzeitig wollte ich meinen Glauben in meinem Beruf leben können“, sagt Ines Eschbach im Interview mit Mercy Ships Deutschland. Diese Vision teilt Ines auch mit ihrem Ehemann Timo Eschbach. Aus der gemeinsamen Vision wurde 2025 Wirklichkeit. Das Paar wagte ein spannendes Abenteuer und blickt mittlerweile auf zwei bereichernde Einsätze zurück – an Bord der Global Mercy in Sierra Leone. Über diese erlebnisreiche und intensive Zeit sprachen sie jetzt in Hope TV.

Timo und Ines Eschbach aus dem österreichischen Linz haben 2025 sehr viel Mut bewiesen. Beide kündigten ihre sicheren Jobs und lösten ihre Wohnung auf. Raus aus dem vertrauten Alltag und den Routinen, rein in eine völlig neue Lebenssituation. Von März bis Juni 2025 ging das Ehepaar nach Sierra Leone, um mit ihrem beruflichen Fachwissen auf der Global Mercy Hoffnung und Heilung zu schenken – Ines als Krankenschwester und Timo als Elektriker. Ganz praktisch wollten sie notleidenden Menschen in Afrika helfen – motiviert durch ihren christlichen Glauben.

Ihr erster Einsatz mit Mercy Ships sollte nicht ihr letzter sein. Von November 2025 bis Februar 2026 erlebten die Eschbachs ihren zweiten humanitären Einsatz mit Mercy Ships. „Bei Mercy Ships geht es nicht nur darum, Menschen medizinisch zu versorgen, sondern ihnen auch neue Perspektiven zu eröffnen. Dort erfahren Menschen nicht nur Heilung, sondern erleben auch Hoffnung. Genau das ist es, was Jesus wollte – dass wir Hoffnungsträger sind. Da wollen wir Teil von sein“, sagt Timo Eschbach begeistert.

Ines und Timo Eschbach waren zu Gast in der TV-Sendung „Beziehungskiste“, um über ihre persönliche Zeit als Hoffnungsträger zu berichten. Lassen Sie sich anstecken von Nächstenliebe, Demut und einer unbeschreiblichen Leidenschaft, Menschen zu dienen. Erfahren Sie spannende Hintergründe zu ihrer Arbeit und der Atmosphäre an Bord. Welche Begegnungen werden sie nie wieder vergessen und was bedeutete es, in einem internationalen Team zusammenzuarbeiten? Schauen Sie sich das Interview von Hope TV an: Hier klicken!

Danke, Ines und Timo, für Euren Besuch bei Hope TV. Es ist sehr ermutigend, von Euren Einsätzen zu hören.

Sie möchten mit Herz und Können Leben verändern? Mercy Ships lebt von ehrenamtlichem Engagement. Werden Sie Teil der Mercy Ships Crews und engagieren Sie sich ehrenamtlich auf den weltweit einzigartigen Hospitalschiffen.

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Schilddrüsenchirurg Ali Naddaf auf dem Deck der Global Mercy.

„Es ist ein Wunder“

Ali Naddaf (46) ist schon viel rumgekommen auf der Welt. Entsprechend erfahren ist er mit anderen Nationalitäten und Kulturen. Mit seiner Familie lebt er derzeit in Mittelhessen. Naddaf ist leitender Oberarzt für endokrine Chirurgie in der Asklepios Klinik in Lich. Der Schilddrüsenexperte setzte seine Expertise im Januar 2026 für zwei Wochen in Sierra Leone ein – an Bord der Global Mercy. Ein ehrenamtlicher Einsatz, der ihn gestärkt, motiviert und dankbar nach Hause kehren ließ – mit dem großen Wunsch, Mercy Ships in Zukunft jährlich zu unterstützen.

„Es tut gut, anderen etwas geben zu können“

Die Arbeit von Mercy Ships funktioniert nur, weil zahlreiche Menschen ein leidenschaftliches Herz für unsere Arbeit haben. Das drückt sich in vielfältigster Art und Weise aus. Unsere Einsätze werden beispielsweise auch von starken Firmen getragen, die durch ihr Firmenengagement verantwortungsbewusstes Handeln zeigen. Die Viertler GmbH ist so eine Firma. Im Interview spricht Geschäftsführer Ingo Viertler über seine Herzenshaltung.

„Ich muss Mercy Ships danken“

Farahs Lächeln steckt an. Dabei hätte der 65-jährige Landwirt aus Sierra Leone in den vergangenen 15 Jahren viel Grund gehabt, verbittert zu sein. Sein warmherziges und optimistisches Wesen hat er aber nie ganz verloren – genauso wenig wie sein herzliches Lächeln. Der Familienvater ist ein vorbildliches Beispiel dafür, dass es sich immer lohnt, Mut und Hoffnung zu bewahren – auch wenn die Stürme des Lebens Unruhe verbreiten.

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Bild von Thomas Sochocki
Thomas Sochocki

berichtete über den Besuch der Eschbachs bei Hope TV.

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