Unser Patient Thierry
Strahlende Hoffnung durch Ihre Hilfe
15 Jahre lang litt Thierry an einem Tumor im Gesicht. Mit dem Wachsen des Tumors schwand auch seine Lebensfreude. Leute redeten über ihn und starrten Thierry an. Die psychische Belastung wurde größer und Thierry zog sich gesellschaftlich zunehmend zurück.
Die Hoffnung verließ den Madagassen trotz des Leids nie. Die Geduld und Ausdauer sollten sich lohnen. Als ein Familienmitglied eines Tages von der Rückkehr der Africa Mercy nach Madagaskar hörte, schien die Hoffnung so groß wie nie zuvor zu sein. Eine Operation an Bord des Hospitalschiffs ermöglichte Thierry den Start in ein neues Leben – erfüllt von Freude, Dankbarkeit und vielen neuen Zukunftsplänen.
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„Es tut gut, anderen etwas geben zu können“
Die Arbeit von Mercy Ships funktioniert nur, weil zahlreiche Menschen ein leidenschaftliches Herz für unsere Arbeit haben. Das drückt sich in vielfältigster Art und Weise aus. Unsere Einsätze werden beispielsweise auch von starken Firmen getragen, die durch ihr Firmenengagement verantwortungsbewusstes Handeln zeigen. Die Viertler GmbH ist so eine Firma. Im Interview spricht Geschäftsführer Ingo Viertler über seine Herzenshaltung.

„Ich muss Mercy Ships danken“
Farahs Lächeln steckt an. Dabei hätte der 65-jährige Landwirt aus Sierra Leone in den vergangenen 15 Jahren viel Grund gehabt, verbittert zu sein. Sein warmherziges und optimistisches Wesen hat er aber nie ganz verloren – genauso wenig wie sein herzliches Lächeln. Der Familienvater ist ein vorbildliches Beispiel dafür, dass es sich immer lohnt, Mut und Hoffnung zu bewahren – auch wenn die Stürme des Lebens Unruhe verbreiten.

Drei Jahre, tausende veränderte Leben und eine treue Partnerschaft
Nach drei Einsätzen in Folge hat die Global Mercy ihren Einsatzort Sierra Leone verlassen, um zu den Kanaren zu fahren. Dort wird sie einer umfangreichen Wartung unterzogen. Doch was in Sierra Leone bleibt, ist ein großes Vermächtnis für die Menschen und das Land.

Eine Weltmeisterin an Bord der Global Mercy
Charlotte Schall zieht es immer wieder nach Afrika. Die 24-jährige Kinderkrankenschwester aus Bad Rappenau bei Heilbronn ist Leistungssportlerin und Weltmeisterin im Ultimate Frisbee. Im Januar war sie zu ihrem zweiten Einsatz an Bord der Global Mercy in Sierra Leone, diesmal auch in einer Leitungsfunktion.
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erzählt die bewegenden Hoffnungsgeschichten der Patienten bei Mercy Ships.
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