Unser Patient Thierry
Strahlende Hoffnung durch Ihre Hilfe
15 Jahre lang litt Thierry an einem Tumor im Gesicht. Mit dem Wachsen des Tumors schwand auch seine Lebensfreude. Leute redeten über ihn und starrten Thierry an. Die psychische Belastung wurde größer und Thierry zog sich gesellschaftlich zunehmend zurück.
Die Hoffnung verließ den Madagassen trotz des Leids nie. Die Geduld und Ausdauer sollten sich lohnen. Als ein Familienmitglied eines Tages von der Rückkehr der Africa Mercy nach Madagaskar hörte, schien die Hoffnung so groß wie nie zuvor zu sein. Eine Operation an Bord des Hospitalschiffs ermöglichte Thierry den Start in ein neues Leben – erfüllt von Freude, Dankbarkeit und vielen neuen Zukunftsplänen.
Lesen Sie jetzt Thierry's ganze Geschichte
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Drei Jahre, tausende veränderte Leben und eine treue Partnerschaft
Nach drei Einsätzen in Folge hat die Global Mercy ihren Einsatzort Sierra Leone verlassen, um zu den Kanaren zu fahren. Dort wird sie einer umfangreichen Wartung unterzogen. Doch was in Sierra Leone bleibt, ist ein großes Vermächtnis für die Menschen und das Land.

Eine Weltmeisterin an Bord der Global Mercy
Charlotte Schall zieht es immer wieder nach Afrika. Die 24-jährige Kinderkrankenschwester aus Bad Rappenau bei Heilbronn ist Leistungssportlerin und Weltmeisterin im Ultimate Frisbee. Im Januar war sie zu ihrem zweiten Einsatz an Bord der Global Mercy in Sierra Leone, diesmal auch in einer Leitungsfunktion.

Das Augenlicht kehrt zurück: Operationen an Bord der Africa Mercy beginnen
Endlich geht’s los: Nachdem die Africa Mercy in Madagaskar angekommen ist, wurde jetzt die erste Patientin erfolgreich an den Augen operiert. Ein berührendes Wiedersehen zwischen Mutter und Tochter.

Ein Monat, eine andere Welt
Dr. Dr. Ulrike Speth ist 36 Jahre alt und arbeitet als Oberärztin in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Im Januar 2026 verließ die Hamburgerin ihr gewohntes Arbeitsumfeld. Ihr neuer Einsatzort: das Hospitalschiff Global Mercy. Im Interview erzählt sie von einem Monat mit Emotionen, bewegenden Begegnungen und Erfahrungen in Sierra Leone. Ein kurzer Einsatz, der noch lange positive Nebenwirkungen für sie haben wird.
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erzählt die bewegenden Hoffnungsgeschichten der Patienten bei Mercy Ships.
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