Ab morgen darf ich wieder leben
Eine lebensverändernde Operation auf der Global Mercy
Seit vier Jahren kämpfte Emmanuel aus Sierra Leone schon mit dem wachsenden Tumor an seinem Hals. Keine Arznei, kein Arzt konnte ihm helfen. Und seine Angst wuchs von Jahr zu Jahr – was, wenn der Tumor eines Tages einfach platzen würde?
Als sich die Global Mercy für August 2023 in Sierra Leone ankündigte, schöpfte auch Emmanuel neue Hoffnung. Konnte ihm dort nun endlich geholfen werden?
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„Mein Herz wusste schon lange, wohin ich gehöre“
Vanessa Body wurde in Madagaskar geboren, lebt heute in München und erfüllt sich einen Traum, den sie seit ihrer Jugend trägt: ein Einsatz als Krankenschwester auf einem Hospitalschiff von Mercy Ships.

Geduld, Humor und ein bisschen Mut
Sabrina ist 30 Jahre alt, kommt aus Herbstein in Hessen und hatte schon seit ihrer Teenagerzeit den Wunsch, im Ausland im medizinischen Bereich zu arbeiten. Über Mercy Ships stolperte sie eher zufällig und machte ihren Traum schließlich wahr.

Aufbruch ins Ungewisse
Job gekündigt, Wohnung aufgelöst, nur ein One-Way-Ticket in der Hand – Timo und Ines Eschbach aus Linz wagen den Schritt ins Ungewisse. Die beiden sind seit fast drei Jahren verheiratet und teilen eine gemeinsame Sehnsucht: ein sinnstiftendes Leben, das Spuren hinterlässt.

Ein Klick, der alles veränderte
Eine gute Freundin schickte ihr einen Link zur Website von Mercy Ships. Erst Neugier und schließlich einer klaren Entschlossenheit – so nahm ein außergewöhnliches Abenteuer für Monika Kupries seinen Lauf.
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erzählt die bewegenden Hoffnungsgeschichten der Patienten bei Mercy Ships.
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Weltweit sind jährlich 100.000 Frauen von Geburtsfisteln betroffen. Das Gynäkologie-Programm von Mercy Ships setzt ihrer gesellschaftlichen Ausgrenzung ein Ende.

Mercy Ships im ZDF
Während des Einsatzes im Senegal war ein Fernsehteam des ZDF an Bord der Global Mercy. Die Videos dazu sind hier abrufbar.

Nichts ist verloren
Fudias Kindheit war von Tragödien gezeichnet, ihre Perspektiven düster. Mit ihren kunstvoll geflochtenen Haaren hatte sie ihr strahlendes Lächeln längst verloren, während die Blount-Krankheit ihre Unterschenkel deformierte und ihre Beweglichkeit einschränkte. Ausgestoßen und verspottet, war Fudia ein Kind, das nicht Kind sein durfte. Wie viel Schmerz kann eine Seele tragen?