Alles dicht dank TPR Fiberdur!
So unterstützen deutsche Firmen den Einsatz der Africa Mercy
Sommerzeit ist Urlaubszeit: Viele nutzen die warmen Monate, um sich zu erholen und wieder aufzutanken. So auch unsere Africa Mercy! Das Hospitalschiff ist mittlerweile schon fast vierzig Jahre alt und muss regelmäßig gewartet werden. Nur so können wir sicherstellen, dass es auf See und in den Einsatzhäfen funktionstüchtig ist.
Eine Wartung erledigt sich nicht von alleine, und deswegen sind wir dankbar für die vielen Ehrenamtlichen, die im Trockendock das Schiff putzen, streichen, reparieren und alle Anlagen in Schuss halten. Doch was wäre ein Arbeitseinsatz ohne Arbeitsmittel? Dank der Sachspenden vieler Firmen können wir die Africa Mercy besser ausstatten und modernisieren.
TPR Fiberdur unterstützt Africa Mercy
Salziges Seewasser lässt Rohre schnell rosten. So musste auch ein Mitarbeiter der Firma TPR Fiberdur aus Aldenhoven im vergangenen Jahr feststellen, dass die Leitungen an Bord der Africa Mercy an mehreren Stellen leckten. Das Unternehmen entschied sich dazu, den Einsatz des Hospitalschiffes mit einer Spende zu unterstützen. Im Trockendock in Gran Canaria wurden alle defekten Rohre gegen neue Rohre von TPR Fiberdur ausgetauscht. Qualität, made in Germany, garantiert nun eine längere Einsatzdauer, da die Leitungen speziell für den Schiffseinsatz konzipiert und produziert werden! Neben der großen Materialspende reisten für den Einbau extra drei Mitarbeiter der Firma an. Für dieses tolle Engagement möchten wir uns ganz herzlich bedanken!
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„Tell God Tenki“
Maren Jesske (33) ist Pflegefachkraft aus Haßloch in Rheinland-Pfalz und bereits zum vierten Mal mit Mercy Ships unterwegs. Auf dem Hospitalschiff Global Mercy setzt sie sich für Menschen ein, die kaum Zugang zu medizinischer Hilfe haben – mit Herz, Kompetenz und unerschütterlicher Hingabe. In unserem Gespräch mit ihr, erzählt sie von bewegenden und schweren Momenten und einer Erkenntnis, die ihr Leben verändert hat.

Aktuelles zur Lage in Madagaskar, eine Woche nach dem Zyklon Gezani
Wie Mercy Ships nach dem Zyklon am 10. Februar in Madagaskar helfen möchte.

Gemeinsam für Kinder
Bereits seit 2020 begleitet uns die Aumund Foundation als verlässlicher Förderpartner mit Vertrauen, Tatkraft und dem gemeinsamen Ziel, Kindern in Afrika neue Lebensperspektiven zu schenken.

Vanessa Body im TV
Vanessa Body wurde in Madagaskar geboren, machte in Bad Tölz eine Ausbildung zur Krankenschwester und arbeitet heute am Uniklinikum München. Im letzten Jahr erfüllte sie sich einen Jugendtraum und kehrte mit Mercy Ships in ihr Heimatland zurück, um auf der Africa Mercy ihren Landsleuten zu dienen. In diesem Monat war sie Talk-Gast in der BR Abendschau und berichtete live über die Arbeit auf dem Hospitalschiff.
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