Alles dicht dank TPR Fiberdur!

So unterstützen deutsche Firmen den Einsatz der Africa Mercy

Sommerzeit ist Urlaubszeit: Viele nutzen die warmen Monate, um sich zu erholen und wieder aufzutanken. So auch unsere Africa Mercy! Das Hospitalschiff ist mittlerweile schon fast vierzig Jahre alt und muss regelmäßig gewartet werden. Nur so können wir sicherstellen, dass es auf See und in den Einsatzhäfen funktionstüchtig ist.

Eine Wartung erledigt sich nicht von alleine, und deswegen sind wir dankbar für die vielen Ehrenamtlichen, die im Trockendock das Schiff putzen, streichen, reparieren und alle Anlagen in Schuss halten. Doch was wäre ein Arbeitseinsatz ohne Arbeitsmittel? Dank der Sachspenden vieler Firmen können wir die Africa Mercy besser ausstatten und modernisieren.

TPR Fiberdur unterstützt Africa Mercy

Salziges Seewasser lässt Rohre schnell rosten. So musste auch ein Mitarbeiter der Firma TPR Fiberdur aus Aldenhoven im vergangenen Jahr feststellen, dass die Leitungen an Bord der Africa Mercy an mehreren Stellen leckten. Das Unternehmen entschied sich dazu, den Einsatz des Hospitalschiffes mit einer Spende zu unterstützen. Im Trockendock in Gran Canaria wurden alle defekten Rohre gegen neue Rohre von TPR Fiberdur ausgetauscht. Qualität, made in Germany, garantiert nun eine längere Einsatzdauer, da die Leitungen speziell für den Schiffseinsatz konzipiert und produziert werden! Neben der großen Materialspende reisten für den Einbau extra drei Mitarbeiter der Firma an. Für dieses tolle Engagement möchten wir uns ganz herzlich bedanken!

Letzte Blogposts

Schilddrüsenchirurg Ali Naddaf auf dem Deck der Global Mercy.

„Es ist ein Wunder“

Ali Naddaf (46) ist schon viel rumgekommen auf der Welt. Entsprechend erfahren ist er mit anderen Nationalitäten und Kulturen. Mit seiner Familie lebt er derzeit in Mittelhessen. Naddaf ist leitender Oberarzt für endokrine Chirurgie in der Asklepios Klinik in Lich. Der Schilddrüsenexperte setzte seine Expertise im Januar 2026 für zwei Wochen in Sierra Leone ein – an Bord der Global Mercy. Ein ehrenamtlicher Einsatz, der ihn gestärkt, motiviert und dankbar nach Hause kehren ließ – mit dem großen Wunsch, Mercy Ships in Zukunft jährlich zu unterstützen.

„Es tut gut, anderen etwas geben zu können“

Die Arbeit von Mercy Ships funktioniert nur, weil zahlreiche Menschen ein leidenschaftliches Herz für unsere Arbeit haben. Das drückt sich in vielfältigster Art und Weise aus. Unsere Einsätze werden beispielsweise auch von starken Firmen getragen, die durch ihr Firmenengagement verantwortungsbewusstes Handeln zeigen. Die Viertler GmbH ist so eine Firma. Im Interview spricht Geschäftsführer Ingo Viertler über seine Herzenshaltung.

„Ich muss Mercy Ships danken“

Farahs Lächeln steckt an. Dabei hätte der 65-jährige Landwirt aus Sierra Leone in den vergangenen 15 Jahren viel Grund gehabt, verbittert zu sein. Sein warmherziges und optimistisches Wesen hat er aber nie ganz verloren – genauso wenig wie sein herzliches Lächeln. Der Familienvater ist ein vorbildliches Beispiel dafür, dass es sich immer lohnt, Mut und Hoffnung zu bewahren – auch wenn die Stürme des Lebens Unruhe verbreiten.

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Bild von Tabea Supplieth
Tabea Supplieth
Als Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit berichtet Tabea Supplieth regelmäßig über unsere Arbeit an der Küste Subsahara-Afrikas.

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