Endlich geheilt

Eine strahlende Zukunft für Alex

Alle Freunde und Familienangehörige kennen den 23-jährigen Alex als einen verlässlichen und hilfsbereiten Menschen. Er ist freundlich, rücksichtsvoll und er tut immer alles, um sich um seine Liebsten zu kümmern. Umso erschütternder war es für das ganze Dorf, als bei Alex ein lebensbedrohlicher Gesichtstumor diagnostiziert wurde.

Gibt es Hoffnung und Heilung für Alex ?

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Seitenwechsel

Früher hat Sebastian Streicher (37) als Schreiner Kulissen für Fernsehsendungen gebaut. Dass er auch mal vor der Kamera zum Einsatz kommen würde – damit hätte der Kölner nicht gerechnet. Ausgerechnet während seines ehrenamtlichen Langzeiteinsatzes für die internationale Hilfsorganisation Mercy Ships bekam der Handwerker die Gelegenheit, auch vor die Kamera zu treten. In der Anfang Oktober auf Bibel TV erschienenen TV-Serie The Mercy Ships wird Streichers Arbeit als Schiffsschreiner vorgestellt. Wie er die Dreharbeiten auf dem Hospitalschiff Africa Mercy in Madagaskar erlebt hat und inwiefern ihm seine vorherige Aufgabe beim Fernsehen auch vor der Kamera geholfen hat, das erzählt er im Interview.

Thomas Sochocki und Alumni Manfred Harre posieren auf der Fachdental in Stuttgart mit einer Dürr Dental-Orotol-Flasche.

Premiere: Mercy Ships auf der FACHDENTAL in Stuttgart

Mercy Ships hat zum ersten Mal an der wichtigsten und größten Fachmesse für Zahnmedizin und Zahntechnik in Süddeutschland teilgenommen. Die „infotage FACHDENTAL Stuttgart“ gelten als der zentrale Branchentreffpunkt der Dentalindustrie in der Region. Das Medizintechnikunternehmen Dürr Dental SE und die OEMUS MEDIA AG als Fachverlag für die Dentalbranche ermöglichten Mercy Ships, sich nicht nur in Form eines Messestandes zu präsentieren. Aus einer Fußballwette wurde während der Messe auch eine Charity-Aktion zugunsten der internationalen Hilfsorganisation.

Die drei Geschwister Fenitra, Rolland & Rody laufen mit O-Beinen an einem Gewässer entlang.

Der Frieden zieht ein

Der Name des Ehepaares Berthine und Haja stand lange Zeit für O-Beine. Drei ihrer Kinder lebten viele Jahre damit. Jeder Schritt war mühsam, jede Bemerkung anderer Mitmenschen schmerzte und hinterließ seelische Blessuren bei den Kindern und den Eltern. Eine Operation auf der Africa Mercy brachte Hoffnung und Heilung in das Leben von Fenitra, Rolland und Rody. Doch nicht nur das. Eine komplette Familie fand ihren lang ersehnten Seelenfrieden.

Frontalaufnahme der Palliativmedizinerin Dr. Franziska Kaestner.

In Würde bis zuletzt

Die Bilder, die viele mit Mercy Ships verbinden, erzählen von Hoffnung: Menschen, die nach einer erfolgreichen Operation wieder lachen, arbeiten und zu Hause freudig erwartet werden. Doch es gibt auch Geschichten, die anders verlaufen. Denn nicht jede Geschichte endet mit einer Operation. Manchmal ist Heilung nicht mehr möglich. Gerade dann beginnt eine andere, ebenso wertvolle Form der Hilfe: Menschen auf ihrem letzten Lebensweg mit Würde, Mitgefühl und möglichst ohne Schmerzen zu begleiten.

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Bild von Stefanie Odersky
Stefanie Odersky

erzählt die bewegenden Hoffnungsgeschichten der Patienten bei Mercy Ships.

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