Jubiläum: 30 Jahre Mercy Ships Deutschland
Wir feiern drei Jahrzehnte gelebte Nächstenliebe
Kaufbeuren im Allgäu, 1995. In der bayerischen Mittelstadt begann vor 30 Jahren die Arbeit des deutschen Mercy Ships-Büros. Was einst mit der Akquise von medizinischen Sachspenden für die Hospitalschiffe begann, hat sich über die vielen Jahre und Jahrzehnte zu einem der heute 16 verschiedenen etablierten Länderstandorte der amerikanischen Hilfsorganisation entwickelt.
Im Jahr 2017 verlegte der Verein dann seinen Sitz in das nahegelegene Landsberg am Lech. Mit größeren Räumlichkeiten, die mehr Möglichkeiten und Freiraum für die wachsenden Aufgaben des deutschen Standortes boten.
Mittlerweile arbeitet bei Mercy Ships Deutschland ein zwölfköpfiges Team bestehend aus verschiedenen Fachabteilungen – von der Spender- und Sachspendenbetreuung über die Öffentlichkeitsarbeit und Verwaltung bis hin zur Abteilung für die Betreuung ehrenamtlicher Mitarbeiter auf den Hospitalschiffen. Sie alle setzen sich leidenschaftlich für die gemeinsame Mission der Organisation ein, Hilfe aus Deutschland zu den Ärmsten der Armen nach Afrika zu bringen.
Neben der steigenden Bekanntheit in Deutschland und der stetig wachsenden Zahl an ehrenamtlichen Mitarbeitern für die Einsätze haben auch die Spendeneinnahmen zuletzt im Jahr 2024 einen neuen Höchstwert erreicht. Angelika Nieder, Vorstandsvorsitzende von Mercy Ships Deutschland, freut sich über die positive Entwicklung seit der Gründung vor 30 Jahren und betont: „Es erfüllt mich mit großer Dankbarkeit zu sehen, wie viele Menschen in Deutschland in den vergangenen 30 Jahren an der Entwicklung von Mercy Ships mitgewirkt haben. Dank der vielen treuen Spenderinnen und Spender und auch der vielen Menschen, die ehrenamtlich an Bord mitarbeiten, dürfen wir diesen besonderen Meilenstein in diesem Jahr feiern. Es ist ein großes Geschenk, dass wir durch diese Unterstützung Menschen in Afrika konkret helfen können und Gottes Willen und seinen Segen ganz konkret erleben dürfen.”
Helfen Sie mit!
Wenn auch Sie sich berufen fühlen, Menschen in Not zu helfen gibt es bei Mercy Ships immer einen Platz für Menschen wie Sie! Egal, ob Sie uns durch Spenden, ehrenamtliche Mitarbeit oder einfach durch ein Gebet unterstützen möchten – entdecken Sie die vielen Möglichkeiten, sich zu engagieren und uns zu helfen, der Welt Hoffnung und Heilung zu bringen.
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Das Augenlicht kehrt zurück: Operationen an Bord der Africa Mercy beginnen
Endlich geht’s los: Nachdem die Africa Mercy in Madagaskar angekommen ist, wurde jetzt die erste Patientin erfolgreich an den Augen operiert. Ein berührendes Wiedersehen zwischen Mutter und Tochter.

Ein Monat, eine andere Welt
Dr. Dr. Ulrike Speth ist 36 Jahre alt und arbeitet als Oberärztin in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Im Januar 2026 verließ die Hamburgerin ihr gewohntes Arbeitsumfeld. Ihr neuer Einsatzort: das Hospitalschiff Global Mercy. Im Interview erzählt sie von einem Monat mit Emotionen, bewegenden Begegnungen und Erfahrungen in Sierra Leone. Ein kurzer Einsatz, der noch lange positive Nebenwirkungen für sie haben wird.

Positive Bilanz bei der Jahreshauptversammlung von Mercy Ships Deutschland
Der Mercy Ships Deutschland e. V. freut sich über deutlichen Spendenanstieg im Jahr 2025.

Mercy Ships-Ehrenamtliche erhält renommierten Pflege-Award
Vanessa Body gehört zu Deutschlands Pflegekräften des Jahres. Die Gesundheits- und Krankenpflegerin des Münchener LMU Klinikums engagiert sich ehrenamtlich als Teil des Anästhesie-Teams auf dem Hospitalschiff Africa Mercy. Für dieses leidenschaftliche Engagement erhielt Body den dritten Platz des diesjährigen Awards „Pfleger/Pflegerin des Jahres 2026“. Erhalten hat die 29-Jährige den Preis vom Baden-Badener Personaldienstleister Jobtour medicial. Dieser hat die Auszeichnung und das damit verbundene Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro als Initiator von „Herz & Mut“ anlässlich des Internationalen Tags der Pflege (12. Mai) übergeben.
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berichtet über das 30-jährige Bestehen von Mercy Ships Deutschland.
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Vanessa Body im TV
Vanessa Body wurde in Madagaskar geboren, machte in Bad Tölz eine Ausbildung zur Krankenschwester und arbeitet heute am Uniklinikum München. Im letzten Jahr erfüllte sie sich einen Jugendtraum und kehrte mit Mercy Ships in ihr Heimatland zurück, um auf der Africa Mercy ihren Landsleuten zu dienen. In diesem Monat war sie Talk-Gast in der BR Abendschau und berichtete live über die Arbeit auf dem Hospitalschiff.