Aktuelles zur Lage in Madagaskar, eine Woche nach dem Zyklon Gezani
Am 10. Februar traf der tropische Wirbelsturm Gezani Madagaskar und die Hafenstadt Tamatave (Toamasina) besonders hart. Der Wirbelsturm verursachte weitreichende Zerstörungen und führte zu Evakuierungen, Todesfällen und erheblichen materiellen Verlusten. Die Unterbrechung der Wasser-, Strom- und Lebensmittelversorgung hat für die betroffenen Gemeinden zu extrem schwierigen Bedingungen geführt.
Als langjähriger Partner in Madagaskar sind wir uns der erheblichen Auswirkungen bewusst, die der Zyklon für Familien und Gemeinden in der gesamten Region hat. Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Betroffenen und bei unseren lokalen Mitarbeitern und Sicherheitsteams vor Ort. Die Gesundheit und Sicherheit unserer Teams vor Ort und unserer Patienten haben für uns weiterhin höchste Priorität.
Wie geplant hat die Africa Mercy Madagaskar am Ende ihres letzten Einsatzes im Dezember 2025 verlassen. Derzeit befindet sie sich in Durban, Südafrika, wo sie ihrer jährlichen Wartung unterzogen wird. Auch wenn das Schiff derzeit nicht im Land ist, bleibt unsere Hingabe für die Menschen in Madagaskar unverändert.
Wir arbeiten eng mit unseren Partnern und den lokalen Behörden zusammen, um die Auswirkungen des Zyklons zu bewerten und die nächsten Schritte für Reparaturen und Wiederaufbau zu planen.
Lassen Sie uns gerne im Gebet zusammenkommen, um für die betroffenen Menschen in Madagaskar zu beten – für Hoffnung und Heilung.
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Das Augenlicht kehrt zurück: Operationen an Bord der Africa Mercy beginnen
Endlich geht’s los: Nachdem die Africa Mercy in Madagaskar angekommen ist, wurde jetzt die erste Patientin erfolgreich an den Augen operiert. Ein berührendes Wiedersehen zwischen Mutter und Tochter.

Ein Monat, eine andere Welt
Dr. Dr. Ulrike Speth ist 36 Jahre alt und arbeitet als Oberärztin in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Im Januar 2026 verließ die Hamburgerin ihr gewohntes Arbeitsumfeld. Ihr neuer Einsatzort: das Hospitalschiff Global Mercy. Im Interview erzählt sie von einem Monat mit Emotionen, bewegenden Begegnungen und Erfahrungen in Sierra Leone. Ein kurzer Einsatz, der noch lange positive Nebenwirkungen für sie haben wird.

Positive Bilanz bei der Jahreshauptversammlung von Mercy Ships Deutschland
Der Mercy Ships Deutschland e. V. freut sich über deutlichen Spendenanstieg im Jahr 2025.

Mercy Ships-Ehrenamtliche erhält renommierten Pflege-Award
Vanessa Body gehört zu Deutschlands Pflegekräften des Jahres. Die Gesundheits- und Krankenpflegerin des Münchener LMU Klinikums engagiert sich ehrenamtlich als Teil des Anästhesie-Teams auf dem Hospitalschiff Africa Mercy. Für dieses leidenschaftliche Engagement erhielt Body den dritten Platz des diesjährigen Awards „Pfleger/Pflegerin des Jahres 2026“. Erhalten hat die 29-Jährige den Preis vom Baden-Badener Personaldienstleister Jobtour medicial. Dieser hat die Auszeichnung und das damit verbundene Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro als Initiator von „Herz & Mut“ anlässlich des Internationalen Tags der Pflege (12. Mai) übergeben.
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berichtet über die aktuelle Lage in Madagaskar.
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