Aktuelles zur Lage in Madagaskar, eine Woche nach dem Zyklon Gezani
Am 10. Februar traf der tropische Wirbelsturm Gezani Madagaskar und die Hafenstadt Tamatave (Toamasina) besonders hart. Der Wirbelsturm verursachte weitreichende Zerstörungen und führte zu Evakuierungen, Todesfällen und erheblichen materiellen Verlusten. Die Unterbrechung der Wasser-, Strom- und Lebensmittelversorgung hat für die betroffenen Gemeinden zu extrem schwierigen Bedingungen geführt.
Als langjähriger Partner in Madagaskar sind wir uns der erheblichen Auswirkungen bewusst, die der Zyklon für Familien und Gemeinden in der gesamten Region hat. Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Betroffenen und bei unseren lokalen Mitarbeitern und Sicherheitsteams vor Ort. Die Gesundheit und Sicherheit unserer Teams vor Ort und unserer Patienten haben für uns weiterhin höchste Priorität.
Wie geplant hat die Africa Mercy Madagaskar am Ende ihres letzten Einsatzes im Dezember 2025 verlassen. Derzeit befindet sie sich in Durban, Südafrika, wo sie ihrer jährlichen Wartung unterzogen wird. Auch wenn das Schiff derzeit nicht im Land ist, bleibt unsere Hingabe für die Menschen in Madagaskar unverändert.
Wir arbeiten eng mit unseren Partnern und den lokalen Behörden zusammen, um die Auswirkungen des Zyklons zu bewerten und die nächsten Schritte für Reparaturen und Wiederaufbau zu planen.
Lassen Sie uns gerne im Gebet zusammenkommen, um für die betroffenen Menschen in Madagaskar zu beten – für Hoffnung und Heilung.
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Zweite Heimat
„Falls du die Welt, die Medizin und auch dich selbst von einer anderen Perspektive erleben möchtest – dann ist das der place to be“, schwärmt Dr. Marcin Bierc (47). Mitte April feiert der Stuttgarter Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg ein besonderes Jubiläum. Seine große Leidenschaft, zu helfen, motiviert ihn, bereits zum 15. Mal ehrenamtlich für Mercy Ships zu arbeiten. Was ihn immer wieder zurück an Bord der Hospitalschiffe führt? Die außergewöhnlichen zwischenmenschlichen Begegnungen, die besondere Atmosphäre und die Erfüllung, anderen Menschen helfen zu können.

Thierry – Strahlende Hoffnung durch Ihre Hilfe
Eigentlich ist der Madagasse mit grauem Anglerhut und schwarzem
Oberlippenbart bekannt für sein fröhliches Lachen und seine Geselligkeit.
Eigentlich liebt es Thierry, mit Freunden unterwegs zu sein, zu reden,
zu lachen. Eigentlich. Denn bereits im Alter von 25 Jahren erfuhr
sein Leben eine tragische Wendung. Zunächst kaum merklich, dann
deutlich sichtbar.

Ehrenamtliche zu Gast bei Klassik Radio
Eine Apothekerin, eine Ärztin für Innere Medizin, ein MKG-Chirurg und ein Medizintechniker. Alle sind Experten in ihren Fachgebieten. Alle verbindet die Leidenschaft, notleidenden Menschen in Afrika zu helfen. Alle haben am Sonntag, 22. März, über ihre Mercy-Ships-Einsätze gesprochen – im Klassik Radio Spezial.

„Tell God Tenki“
Maren Jesske (33) ist Pflegefachkraft aus Haßloch in Rheinland-Pfalz und bereits zum vierten Mal mit Mercy Ships unterwegs. Auf dem Hospitalschiff Global Mercy setzt sie sich für Menschen ein, die kaum Zugang zu medizinischer Hilfe haben – mit Herz, Kompetenz und unerschütterlicher Hingabe. In unserem Gespräch mit ihr, erzählt sie von bewegenden und schweren Momenten und einer Erkenntnis, die ihr Leben verändert hat.
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berichtet über die aktuelle Lage in Madagaskar.
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Eigentlich ist der Madagasse mit grauem Anglerhut und schwarzem
Oberlippenbart bekannt für sein fröhliches Lachen und seine Geselligkeit.
Eigentlich liebt es Thierry, mit Freunden unterwegs zu sein, zu reden,
zu lachen. Eigentlich. Denn bereits im Alter von 25 Jahren erfuhr
sein Leben eine tragische Wendung. Zunächst kaum merklich, dann
deutlich sichtbar.

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Eine Apothekerin, eine Ärztin für Innere Medizin, ein MKG-Chirurg und ein Medizintechniker. Alle sind Experten in ihren Fachgebieten. Alle verbindet die Leidenschaft, notleidenden Menschen in Afrika zu helfen. Alle haben am Sonntag, 22. März, über ihre Mercy-Ships-Einsätze gesprochen – im Klassik Radio Spezial.