Aktuelles zur Lage in Madagaskar, eine Woche nach dem Zyklon Gezani
Am 10. Februar traf der tropische Wirbelsturm Gezani Madagaskar und die Hafenstadt Tamatave (Toamasina) besonders hart. Der Wirbelsturm verursachte weitreichende Zerstörungen und führte zu Evakuierungen, Todesfällen und erheblichen materiellen Verlusten. Die Unterbrechung der Wasser-, Strom- und Lebensmittelversorgung hat für die betroffenen Gemeinden zu extrem schwierigen Bedingungen geführt.
Als langjähriger Partner in Madagaskar sind wir uns der erheblichen Auswirkungen bewusst, die der Zyklon für Familien und Gemeinden in der gesamten Region hat. Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Betroffenen und bei unseren lokalen Mitarbeitern und Sicherheitsteams vor Ort. Die Gesundheit und Sicherheit unserer Teams vor Ort und unserer Patienten haben für uns weiterhin höchste Priorität.
Wie geplant hat die Africa Mercy Madagaskar am Ende ihres letzten Einsatzes im Dezember 2025 verlassen. Derzeit befindet sie sich in Durban, Südafrika, wo sie ihrer jährlichen Wartung unterzogen wird. Auch wenn das Schiff derzeit nicht im Land ist, bleibt unsere Hingabe für die Menschen in Madagaskar unverändert.
Wir arbeiten eng mit unseren Partnern und den lokalen Behörden zusammen, um die Auswirkungen des Zyklons zu bewerten und die nächsten Schritte für Reparaturen und Wiederaufbau zu planen.
Lassen Sie uns gerne im Gebet zusammenkommen, um für die betroffenen Menschen in Madagaskar zu beten – für Hoffnung und Heilung.
Letzte Blogposts

„Tell God Tenki“
Maren Jesske (33) ist Pflegefachkraft aus Haßloch in Rheinland-Pfalz und bereits zum vierten Mal mit Mercy Ships unterwegs. Auf dem Hospitalschiff Global Mercy setzt sie sich für Menschen ein, die kaum Zugang zu medizinischer Hilfe haben – mit Herz, Kompetenz und unerschütterlicher Hingabe. In unserem Gespräch mit ihr, erzählt sie von bewegenden und schweren Momenten und einer Erkenntnis, die ihr Leben verändert hat.

Gemeinsam für Kinder
Bereits seit 2020 begleitet uns die Aumund Foundation als verlässlicher Förderpartner mit Vertrauen, Tatkraft und dem gemeinsamen Ziel, Kindern in Afrika neue Lebensperspektiven zu schenken.

Vanessa Body im TV
Vanessa Body wurde in Madagaskar geboren, machte in Bad Tölz eine Ausbildung zur Krankenschwester und arbeitet heute am Uniklinikum München. Im letzten Jahr erfüllte sie sich einen Jugendtraum und kehrte mit Mercy Ships in ihr Heimatland zurück, um auf der Africa Mercy ihren Landsleuten zu dienen. In diesem Monat war sie Talk-Gast in der BR Abendschau und berichtete live über die Arbeit auf dem Hospitalschiff.

„Hier gehöre ich hin.“
„Das ist mein erster Einsatz“, erzählt Ellen-Tabea Schmid (27), die in Konstanz als Radiologieassistentin arbeitet. Für ein halbes Jahr hat sie auf der Global Mercy, dem größten privaten Hospitalschiff der Welt, mitgearbeitet. Gerade ist sie von ihrer Reise zurückgekehrt. Sie gibt zu: Die ersten Wochen waren überwältigend – unzählige Informationen, neue Abläufe, unbekannte Strukturen. Heute jedoch merkt sie, wie sehr sie in diesen Rhythmus hineingewachsen ist und wie sehr diese Zeit sie geprägt und verändert hat.
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berichtet über die aktuelle Lage in Madagaskar.
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