COVID-19: So schützen wir unsere Crew

Corona-Prävention an Bord

Die Vorbereitungen für die Rückkehr unserer Schiffe nach Afrika sind in vollem Gange. Woche für Woche kommen mehr Crewmitglieder aus aller Herren Länder an Bord der Africa Mercy und der Global Mercy. Unsere ehrenamtlichen Fachkräfte sind das Rückgrat unser lebensverändernden Arbeit südlich der Sahara. 

Die Gesundheit der Crew steht deshalb für uns an allererster Stelle. Dazu gehören auch Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung einer Corona-Infektion. Diese Maßnahmen sorgen für größtmögliche Sicherheit auch wenn dadurch einige Abläufe komplizierter sind als gewohnt. 

Medizinische Prävention

Erster wesentlicher Baustein unserer Anti-Corona-Strategie ist die Medizinische Prävention. Diese umfasst:
  • Regelmäßiges TestenDie Crew an Bord und die Day-Crew, die Mitarbeiter aus dem Partnerland, werden regelmäßig getestet 
  • Check-Ups: Die regelmäßigen Check-Ups und Vorsorgeuntersuchungen werden durch ein proaktives Gesundheitsmonitoring und Messungen der Körpertemperatur ausgeweitet 
  • Gesundheitsversorgung direkt an Bord: Die Crew-Klinik stellt eine schnelle und kostenlose Behandlung der Crew-Mitglieder direkt an Bord sicher. 
  • Information und Aufklärung: Aktuelle Entwicklungen und Empfehlungen hinsichtlich COVID19 werden regelmäßig in Meetings, über die Informationsbildschirme an Bord und durch Aushänge des Kapitäns bekannt gemacht. 

Verhaltensregeln für das Leben an Bord

Die Gemeinschaftsaktivitäten sind wesentlicher Bestandteil des täglichen Lebens an Bord. Das vergangene Jahr war geprägt für viele Crewmitglieder von Isolation und Social-Distancing geprägt und deshalb sehr anstrengend. Wir tun alles dafür, dass unsere Schiffe für die Menschen an Bord wieder ein Ort des Austauschs und des Zusammenhalts werden. Dazu haben wir verschiedene Maßnahmen getroffen, die einen lebendigen Schiffsalltag unter Berücksichtigung bestimmter Verhaltensregeln ermöglichen. Unter anderem sind dies: 

  • Gruppenkabinen werden mit maximal vier Personen belegt 
  • Das Servicepersonal bringt die Mahlzeiten an den Platz. Es gibt kein Büfett mehr. 
  • Sicherstellung von Abstandsregeln im Speisesaal und im Café 
  • Maskenpflicht für alle Personen außerhalb ihrer Privatkabinen 
  • Bereitstellung von Informationen und Mitteln zur Handhygiene in allen Bereichen der Schiffe   

Diese Maßnahmen ermöglichen Austausch, Gemeinschaft und Erholung und gewährleisten gleichzeitig größtmöglichen Infektionsschutz. Wer will, kann sich so weiterhin einen Kaffee im Starbucks-Café holen, in der Bibliothek schmökern und nach Videos suchen, oder im Ship Shop einkaufen. Auch die Freizeitbereiche wie der Pool, Deck 7 und die Kinderspielbereiche auf Deck 8 eröffnen eine Vielzahl von Möglichkeiten etwas an der frischen Luft zu unternehmen. Und wem das nicht reicht, kann zusätzlich noch ein bisschen Sport auf dem Dock an Land treiben. 

Ausführliche Informationen zu unseren Corona-Maßnahmen

Wer es ganz genau wissen will, etwa weil er oder sie demnächst an Bord eines unserer Schiffe geht, kann sich im COVID-FAQ von Mercy Ships International detailliert informieren. 

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Um Kindern mit Behinderung aus allen Regionen Afrikas einen besseren Zugang zu Operationen zu ermöglichen, haben Mercy Ships und CURE International vereinbart, sich künftig gegenseitig zu unterstützen. CURE International verfügt, ebenso wie Mercy Ships, über eine langjährige Erfahrung in der chirurgischen Versorgung von Menschen aus von Armut besonders betroffenen Ländern.

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Markus Wittmer
Markus Wittmer
Markus Wittmer berichtet als Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit regelmäßig über die Hilfseinsätze und Entwicklungszusammenarbeit von Mercy Ships.

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