Doppelt helfen am Giving Tuesday
Die Adventszeit hat begonnen. Eine Zeit der Besinnung und Einkehr. Aber auch eine Zeit des Konsums. Cyber Monday, Black Friday und die Weihnachtseinkäufe – zum Jahresende greifen wir tief in den Geldbeutel. Doch mit dem Griff zum Geldbeutel können Sie zusätzlich auch Gutes tun. Heute ist Giving Tuesday, der Tag des Gebens! Und wir haben tolle Neuigkeiten für Sie. Dank der großzügigen Unterstützung des amerikanischen Unternehmerehepaares Michael und Susan Dell wird jede Spende verdoppelt. Das bedeutet doppelt so viel Hoffnung, doppelt so viel Heilung und doppelt so viele veränderte Leben.
Schenken Sie an diesem Giving Tuesday Kindern wie Assane und Ousseynou Hoffnung.
Diese süßen 5-jährigen Zwillinge teilten alles – auch eine seltene Krankheit, die dazu führte, dass sich ihre Beine am Knie schmerzhaft nach außen bogen. Ihre Eltern hatten kein Geld für die notwendigen Operationen. Lange Zeit mussten sie annehmen, dass sie nichts tun konnten, um die Schmerzen ihrer beiden Söhne zu lindern und ihnen einen gute Zukunft zu ermöglichen. Sie waren hoffnungslos, bis sie endlich von Mercy Ships erfuhren.
Die Familie ging ein großes Risiko ein, als sie mehr als 300 Kilometer weit reiste, um ihre Söhne zur Africa Mercy zu bringen. So weit waren die Jungen noch nie von zu Hause weg. Dafür waren sie ihrer Heilung nun ganz nah.
Sobald Assane und Ousseynou an Bord waren, schöpften sie neue Hoffnung. Dank Unterstützern wie Ihnen und unseren engagierten Ehrenamtlichen konnten Assane und Ousseynou eine lebensverändernde Operation erhalten. Heute sind sie gesund!
Ihre Spende hilft doppelt!
Für Kinder wie Assane und Ousseynou bedeutet Ihre Unterstützung mehr als eine kostenlose Operation – sie bedeutet neues Leben! Wenn Sie an diesem Giving Tuesday spenden, verdoppeln sich Ihre Spenden, damit noch mehr Kinder eine neue Chance bekommen.
Wir freuen uns über jeden, der sich an der Verdoppelungaktion beteiligt!
Ohne Sie wäre unsere Arbeit nicht möglich – vielen Dank, dass Sie heute Leben verändern!
PS: Um an der Spendenverdoppelung teilzunehmen, nutzen Sie bitte den „Jetzt spenden“-Button in diesem Text oder spenden Sie an uns mit dem Stichwort Dell.
Letzte Blogposts

Die unsichtbaren Lebensretter an Bord
Dorothee Mäule ist medizinisch-technische Laborassistentin. Während ihrer Zeit an Bord der Global Mercy arbeitete sie im Labor. Sie liebt gute Gespräche, Cookies backen mit Freunden und wenn Glaube und Medizin Hand in Hand gehen. Im Interview erzählt sie uns, was sie an ihrer Arbeit so liebt.

Zweite Heimat
„Falls du die Welt, die Medizin und auch dich selbst von einer anderen Perspektive erleben möchtest – dann ist das der place to be“, schwärmt Dr. Marcin Bierc (47). Mitte April feiert der Stuttgarter Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg ein besonderes Jubiläum. Seine große Leidenschaft, zu helfen, motiviert ihn, bereits zum 15. Mal ehrenamtlich für Mercy Ships zu arbeiten. Was ihn immer wieder zurück an Bord der Hospitalschiffe führt? Die außergewöhnlichen zwischenmenschlichen Begegnungen, die besondere Atmosphäre und die Erfüllung, anderen Menschen helfen zu können.

Thierry – Strahlende Hoffnung durch Ihre Hilfe
Eigentlich ist der Madagasse mit grauem Anglerhut und schwarzem
Oberlippenbart bekannt für sein fröhliches Lachen und seine Geselligkeit.
Eigentlich liebt es Thierry, mit Freunden unterwegs zu sein, zu reden,
zu lachen. Eigentlich. Denn bereits im Alter von 25 Jahren erfuhr
sein Leben eine tragische Wendung. Zunächst kaum merklich, dann
deutlich sichtbar.

Ehrenamtliche zu Gast bei Klassik Radio
Eine Apothekerin, eine Ärztin für Innere Medizin, ein MKG-Chirurg und ein Medizintechniker. Alle sind Experten in ihren Fachgebieten. Alle verbindet die Leidenschaft, notleidenden Menschen in Afrika zu helfen. Alle haben am Sonntag, 22. März, über ihre Mercy-Ships-Einsätze gesprochen – im Klassik Radio Spezial.
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freut sich als Frundraisingleiterin bei Mercy Ships Deutschland über Ihren Beitrag zum Giving Tuesday.
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Der ehrenamtliche Einsatz mit Mercy Ships erfüllte der OP-Schwester Deddy Kruize aus den Niederlanden einen lebenslangen Traum: „Ich wollte schon als Kind Krankenschwester werden und in Afrika arbeiten.“

Wegbegleiter auf dem Pfad der Hoffnung
Als ehrenamtliche Krankenpflegerin engagierte sich Petra Stein 2023 für rund drei Monate an Bord des größten zivilen Hospitalschiffes der Welt, der Global Mercy. Wir haben sie zu ihrer Zeit an Bord interviewt und nach ihren persönlichen Eindrücken gefragt.

Zwillingspower an Bord
Ruth und Tabea Nusser kommen aus Friedrichshafen am Bodensee. Die beiden Schwestern sind (zur Zeit) an Bord des Hospitalschiffs Africa Mercy in Madagaskar. Dort kommt es nicht selten vor, dass sie verwechselt werden – denn die beiden sind eineiige Zwillinge und gleichzeitig Krankenschwestern. Mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz wollen sie gemeinsam Hoffnung und Heilung nach Afrika zu bringen.