Willkommen an Bord

Mercy Ships freut sich über die Gründung und die Unterstützung der MSC Foundation

Gemeinsam können wir viel verändern! Mercy Ships freut sich über den Zuwachs der MSC Group mit der Gründung der MSC Foundation. Wir sind stolz darauf, Partner dieser großartigen Organisation zu sein.

Mercy Ships ist eine internationale christliche Hilfsorganisation. Seit 1978 bringen wir mit Hospitalschiffen sichere Operationen zu den Menschen, die sonst keinen Zugang zu medizinischer Versorgung haben. Unser Tätigkeitsschwerpunkt liegt momentan in Afrika, in Ländern südlich der Sahara.

Seit 2011 ist die MSC Group offizieller Partner von Mercy Ships. In den vergangenen Jahren hat Mercy Ships auch dank dieser Unterstützung:

  • in 8 Einsatzländer investiert
  • die Leben von rund 280.000 Menschen positiv beeinflusst
  • mehr als 25.000 Operationen durchgeführt
  • rund 318.000 zahnmedizinische Eingriffe vorgenommen
  • 20 Renovierungsprojekte abgeschlossen
  • mehr als 8000 Fachkräfte des Gesundheitswesens weitergebildet
  • mehr als 300 Personen in nachhaltigen Anbaumethoden geschult

Unsere Leidenschaft gilt den Menschen in Not, unser Ziel ist die nachhaltige und langfristige Wirkung unserer Arbeit. Dank der Zusammenarbeit mit Organisationen wie MSC und MSC Foundation, dank der Zusammenarbeit mit unseren Gastgebernationen und der tatkräftigen Unterstützung unserer ehrenamtlich arbeitenden Crew ist Mercy Ships in der Lage, denjenigen, die es am dringendsten brauchen, kostenlos direkte medizinische Dienstleistungen und Schulungen anzubieten.

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Besichtigen Sie die Global Mercy

Während die Global Mercy zur Wartung im Hafen von Santa Cruz in Teneriffa liegt, haben Sie die Möglichkeit vom 25. bis 27. Juli 2024 das Hospitalschiff zu besichtigen! Jetzt anmelden!

Krankenschwester Friederike Ambacher

Erinnerungen fürs Herz

Eine intensive, emotionale und erlebnisreiche Zeit liegt hinter der 25-jährigen Kinderkrankenpflegerin Friederike Ambacher aus Tübingen. Rund vier Monate verbrachte sie im ehrenamtlichen Dienst auf der Global Mercy in Freetown. Im Interview gewährt sie authentische und berührende Einblicke in das Leben an Bord des weltgrößten, zivilen Hospitalschiffs.

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Emmanuel kam als erster Patient in Sierra Leone an Bord der Global Mercy. Seit vier Jahren litt er unter einem faustgroßen Tumor am Hals. Konnte er an Bord endlich geheilt werden?

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Tabea Supplieth
Als Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit berichtet Tabea Supplieth regelmäßig über unsere Arbeit an der Küste Subsahara-Afrikas.

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