Kommen Sie nach Rotterdam
und lernen Sie die Global Mercy bei einer Tour kennen
Es ist soweit: Bald schon wird unser neues Hospitalschiff in seinen ersten Einsatz fahren und Tausenden in Afrika eine kostenlose Operation ermöglichen. Doch bevor die Global Mercy Richtung Senegal startet, öffnet sie noch einmal ihre Pforten für Interessierte in Rotterdam. Verpassen Sie nicht diese einmalige Gelegenheit!
Was erwartet Sie bei einem Besuch der Global Mercy?
Während einer 45-minütigen Tour lernen Sie hauptsächlich das Herzstück unseres neuen Hospitalschiffes kennen: Sechs Operationssäle und sechs Krankenstationen werden tausenden Patientinnen und Patienten die Chance auf eine kostenlose Operation bieten. Auf der Tour werden Sie neben einem offiziellen Tourguide von einem virtuellen Patienten begleitet, der Ihnen aus erster Hand berichtet, wie lebensverändernd die Hilfe der Mercy Ships ist. Nach Ihrer Führung haben Sie Zeit, in unserem Besucherzentrum am Hafen weitere Informationen zu Mercy Ships zu erhalten und mit Mitarbeitenden, Alumnis und anderen Interessierten ins Gespräch zu kommen. Und selbstverständlich können Sie unser neues Hospitalschiff auch von außen bestaunen!
Wann finden die Führungen statt?
Zwischen dem 27. Februar und dem 14. März werden mehrere Touren pro Tag angeboten. Schnell sein lohnt sich: Sichern Sie sich gleich ein Ticket und wählen Sie im Buchungsprozess den Termin, der Ihnen am besten passt.
Welche Corona-Regeln gelten für meinen Besuch an Bord?
Bei Ihrem Besuch der Global Mercy gilt eine 1G-Plus-Regelung. Was das konkret bedeutet und welche weiteren Maßnahmen wir für Ihre Sicherheit ergreifen, lesen Sie auf unserer FAQ-Seite.
Auf welcher Sprache wird die Führung angeboten?
Die Führung findet in englischer Sprache statt. Ebenso sind sowohl die Registrierung als auch die Zustimmung zu unseren Regularien auf Englisch nötig.
Welche weiteren Programmangebote gibt es?
Neben einem Gottesdienst, der großen Arrival Ceremony und zielgruppenspezifischen Angeboten gibt es virtuelle Veranstaltungen für alle, die derzeit nicht in die Niederlanden reisen können. Schauen Sie sich hier unser Programm an.
Das gesamte Team von Mercy Ships freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen ein einmaliges Erlebnis!
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Alumni-Treffen 2026 & Serienpremiere
Am Samstag, den 19. September, hatte der Mercy Ships Deutschland e. V. Alumni und Unterstützer der internationalen Hilfsorganisation zu einem besonderen Event eingeladen. In den Räumen der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Augsburg hatten die rund 90 Gäste die Möglichkeit, sich auszutauschen und Neues über die Einsätze in Afrika zu erfahren. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand jedoch die Serienpremiere von The Mercy Ships – einer Reality-Dokumentation, die ab dem 2. Oktober 2026 exklusiv auf Bibel TV ausgestrahlt wird. Die TV-Serie ermöglicht spannende Einblicke in den Alltag auf den Hospitalschiffen.

„Das ist mein Zuhause“
Liebe auf den ersten Blick war es nicht zwischen Shaniva Textor und Mercy Ships. Doch was als Zweifeln begann, entwickelte sich zu einer unglaublich positiven Erfahrung, die die 26-Jährige nie wieder vergessen wird. Als junge verheiratete Frau entschied sich die Technische Sterilisationsassistentin, ihr vertrautes Leben für zwei Monate hinter sich zu lassen. Ihren Ehemann, den Heimatort Steinen in Süddeutschland, Freunde und Familie – alles ließ sie zurück, um einem Ruf Gottes zu folgen. Leicht fiel ihr das nicht. Doch eines lernte sie schnell: Ein Zuhause kann sie überall auf der Welt finden – sogar auf einem Hospitalschiff in Madagaskar.

„Es ist ein Wunder“
Ali Naddaf (46) ist schon viel rumgekommen auf der Welt. Entsprechend erfahren ist er mit anderen Nationalitäten und Kulturen. Mit seiner Familie lebt er derzeit in Mittelhessen. Naddaf ist leitender Oberarzt für endokrine Chirurgie in der Asklepios Klinik in Lich. Der Schilddrüsenexperte setzte seine Expertise im Januar 2026 für zwei Wochen in Sierra Leone ein – an Bord der Global Mercy. Ein ehrenamtlicher Einsatz, der ihn gestärkt, motiviert und dankbar nach Hause kehren ließ – mit dem großen Wunsch, Mercy Ships in Zukunft jährlich zu unterstützen.

„Es tut gut, anderen etwas geben zu können“
Die Arbeit von Mercy Ships funktioniert nur, weil zahlreiche Menschen ein leidenschaftliches Herz für unsere Arbeit haben. Das drückt sich in vielfältigster Art und Weise aus. Unsere Einsätze werden beispielsweise auch von starken Firmen getragen, die durch ihr Firmenengagement verantwortungsbewusstes Handeln zeigen. Die Viertler GmbH ist so eine Firma. Im Interview spricht Geschäftsführer Ingo Viertler über seine Herzenshaltung.
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ist stellvertretende Geschäftsführerin und Abteilungsleiterin Fundraising. Sie freut sich auf spannende Begegnungen in Rotterdam.
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45 Jahre Mercy Ships: Ein Blick zurück und ein Traum für die Zukunft
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Die Africa Mercy ist nach Madagaskar zurückgekehrt
Im Februar kehrte das Hospitalschiff Africa Mercy nach Toamasina auf Madagaskar zurück, um Hoffnung und Heilung zu den Menschen des ostafrikanischen Inselstaates zu bringen.