Virtual Reality Film "Mercy" für Preis nominiert

Der Film zeigt die bewegende Geschichte unserer Patientin Edith

Mit Hilfe der Virtual-Reality-Technologie hat ein Team von Oculus Ediths Weg in ein neues Leben eingefangen, sie ist an Bord der Africa Mercy wegen eines Tumors operiert worden.

Die Filmproduktion fand im Rahmen des #VRforGood-Programms statt. Nun ist der Film „Mercy“ beim „South by Southwest Film Festival“ (SXSW), das vom 8. – 17. März in Austin, Texas, stattfinden wird, für die Verleihung eines Preises nominiert. Das Oculus-Filmteam wurde bei den Dreharbeiten tatkräftig vom Communications Team auf der Africa Mercy unterstützt, das einen großen Teil dazu beitrug, dass Ediths gesamter Weg vor der Operation in ihrem Heimatdorf, ihre Reise zum Schiff, ihre Behandlung auf der Africa Mercy bis hin zu ihrer Rückkehr nach Hause filmisch eingefangen werden konnte. Ihre Geschichte ist besonders interessant, weil nicht nur sie, sondern auch ihre Mutter Valerie unter einem großen Tumor gelitten hatte, beide sind von Mercy Ships kostenlos operiert worden.

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Vorschaubild zum Blogbeitrag mit Vanessa Body

Vanessa Body im TV

Vanessa Body wurde in Madagaskar geboren, machte in Bad Tölz eine Ausbildung zur Krankenschwester und arbeitet heute am Uniklinikum München. Im letzten Jahr erfüllte sie sich einen Jugendtraum und kehrte mit Mercy Ships in ihr Heimatland zurück, um auf der Africa Mercy ihren Landsleuten zu dienen. In diesem Monat war sie Talk-Gast in der BR Abendschau und berichtete live über die Arbeit auf dem Hospitalschiff.

„Hier gehöre ich hin.“

„Das ist mein erster Einsatz“, erzählt Ellen-Tabea Schmid (27), die in Konstanz als Radiologieassistentin arbeitet. Für ein halbes Jahr hat sie auf der Global Mercy, dem größten privaten Hospitalschiff der Welt, mitgearbeitet. Gerade ist sie von ihrer Reise zurückgekehrt. Sie gibt zu: Die ersten Wochen waren überwältigend – unzählige Informationen, neue Abläufe, unbekannte Strukturen. Heute jedoch merkt sie, wie sehr sie in diesen Rhythmus hineingewachsen ist und wie sehr diese Zeit sie geprägt und verändert hat.

Die Africa Mercy kehrt 2026 nach Madagaskar zurück

Mercy Ships wird 2026 erneut in Madagaskar im Einsatz sein. Die Einladung zur Rückkehr nach Toamasina bedeutet, dass noch mehr Menschen Zugang zu lebensverändernden Operationen erhalten werden. Die Africa Mercy wird voraussichtlich im Mai 2026 wieder im Hafen von Toamasina anlegen, um nach einer längeren jährlichen Wartungsphase in Südafrika weiterhin spendenfinanzierte chirurgische Versorgung zu ermöglichen.

Patientin Armella

Armella – Getragen von Liebe

So groß wie eine Orange war das Geschwulst, das Armella’s kleines Köpfchen niederdrückte. Doch die Liebe, mit der sie getragen wurde, veränderte alles: Eine kostenlose Operation an Bord unseres Hospitalschiffes Africa Mercy schenkte ihr Heilung und die Chance auf ein gesundes Leben.

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Bild von Tabea Supplieth
Tabea Supplieth
Als Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit berichtet Tabea Supplieth regelmäßig über unsere Arbeit an der Küste Subsahara-Afrikas.

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