Virtual Reality Film "Mercy" für Preis nominiert

Der Film zeigt die bewegende Geschichte unserer Patientin Edith

Mit Hilfe der Virtual-Reality-Technologie hat ein Team von Oculus Ediths Weg in ein neues Leben eingefangen, sie ist an Bord der Africa Mercy wegen eines Tumors operiert worden.

Die Filmproduktion fand im Rahmen des #VRforGood-Programms statt. Nun ist der Film „Mercy“ beim „South by Southwest Film Festival“ (SXSW), das vom 8. – 17. März in Austin, Texas, stattfinden wird, für die Verleihung eines Preises nominiert. Das Oculus-Filmteam wurde bei den Dreharbeiten tatkräftig vom Communications Team auf der Africa Mercy unterstützt, das einen großen Teil dazu beitrug, dass Ediths gesamter Weg vor der Operation in ihrem Heimatdorf, ihre Reise zum Schiff, ihre Behandlung auf der Africa Mercy bis hin zu ihrer Rückkehr nach Hause filmisch eingefangen werden konnte. Ihre Geschichte ist besonders interessant, weil nicht nur sie, sondern auch ihre Mutter Valerie unter einem großen Tumor gelitten hatte, beide sind von Mercy Ships kostenlos operiert worden.

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Bild von Tabea Supplieth
Tabea Supplieth
Als Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit berichtet Tabea Supplieth regelmäßig über unsere Arbeit an der Küste Subsahara-Afrikas.

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