Wechsel im Vorstand von Mercy Ships Deutschland

Verabschiedung von Wolfgang Groß

Am 6. April 2019 fand die Jahreshauptversammlung des in Landsberg ansässigen Vereins Mercy Ships Deutschland e.V. statt.

In den Vorstand wurden dabei wiedergewählt: Cornelia Veit, Landsberg am Lech, Angelika Nieder, Hamburg, Dr. Lür Köper, Bremen und als Vorsitzender Martin Dürrstein, Bietigheim. Neu gewählt wurde Dr. Martin Kuder, München.

Die Sitzung nahmen Vorstandsvorsitzender Martin Dürrstein und Geschäftsführer Udo Kronester zum Anlass, Wolfgang Groß zu verabschieden, der nach 23 Jahren Vorstandsarbeit entschieden hatte nicht mehr zu kandidieren, um diese Position für die jüngere Generation frei zu machen.

Wolfgang Groß: Vielseitig engagiert

Seit Anfang 1990 war er aktiver Unterstützer der schwimmenden Hospitalschiffe. 1996 gründete er, gemeinsam mit weiteren ehrenamtlich tätigen Geschäftsleuten und Medizinern, Mercy Ships Deutschland in Kaufbeuren und stand dem deutschen Arm der internationalen Organisation bis 2013 als Vorsitzender des Vorstandes vor; die letzten 6 Jahre wurde der Verein bereits von Martin Dürrstein als Vorsitzender geführt.

Martin Dürrstein wies in seiner Dankesrede darauf hin, dass klar zu erkennen sei, welche Zeichen Herr Groß in den Jahren seines aktiven Engagements gesetzt habe und noch heute profitiere das Hilfswerk davon. Sein Ausscheiden hinterlasse eine nicht leicht zu schliessende Lücke.

Wolfgang Groß wird zur Jahresmitte 2019 als humedica-Chef in den Ruhestand gehen und sich anschliessend verstärkt um den Aufbau der Stiftung „Nächstenliebe in Aktion“ bemühen wird.

Don Stephens, Gründer des internationalen Hilfswerkes Mercy Ships, bedankte sich aus den USA mit den Worten:

„Von Anfang an haben wir von Deinem Glauben an unsere Mission, von Deiner Expertise, Deinen Kontakten und Deiner Freundschaft profitiert. Wir danken Dir heute ausdrücklich und von Herzen für alles.“

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Netzwerken und Austausch beim Alumni-Treffen in Augsburg im September 2026.

Alumni-Treffen 2026 & Serienpremiere

Am Samstag, den 19. September, hatte der Mercy Ships Deutschland e. V. Alumni und Unterstützer der internationalen Hilfsorganisation zu einem besonderen Event eingeladen. In den Räumen der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Augsburg hatten die rund 90 Gäste die Möglichkeit, sich auszutauschen und Neues über die Einsätze in Afrika zu erfahren. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand jedoch die Serienpremiere von The Mercy Ships – einer Reality-Dokumentation, die ab dem 2. Oktober 2026 exklusiv auf Bibel TV ausgestrahlt wird. Die TV-Serie ermöglicht spannende Einblicke in den Alltag auf den Hospitalschiffen.

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Schilddrüsenchirurg Ali Naddaf auf dem Deck der Global Mercy.

„Es ist ein Wunder“

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„Es tut gut, anderen etwas geben zu können“

Die Arbeit von Mercy Ships funktioniert nur, weil zahlreiche Menschen ein leidenschaftliches Herz für unsere Arbeit haben. Das drückt sich in vielfältigster Art und Weise aus. Unsere Einsätze werden beispielsweise auch von starken Firmen getragen, die durch ihr Firmenengagement verantwortungsbewusstes Handeln zeigen. Die Viertler GmbH ist so eine Firma. Im Interview spricht Geschäftsführer Ingo Viertler über seine Herzenshaltung.

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Bild von Tabea Supplieth
Tabea Supplieth
Als Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit berichtet Tabea Supplieth regelmäßig über unsere Arbeit an der Küste Subsahara-Afrikas.

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