Die Kraft eines unerschütterlichen Glaubens

Marie Elisa ist 45 Jahre alt, klein von Statur – doch ihr Glaube ist riesengroß.

Vor fünf Jahren geriet ihr Leben aus den Fugen – aus harmlosen Zahnschmerzen entwickelte sich ein Tumor, so groß wie eine Orange. Schmerzmittel brachten nur kurze Linderung, die Schwellung nahm aber stetig zu. Während Freunde und Nachbarn sie besorgt ansahen, hielt sie an ihrem Glauben fest: „Ich betete zu Jesus, dass ich gesund werde.“ Doch ihre Lage verschlechterte sich weiter…

Gibt es Hoffnung und Heilung für Marie Elisa ?

Hier geht es zur ganzen Story

Helfen Sie mit, Leben nachhaltig zu verändern

Wenn auch Sie die wertvolle Arbeit von Mercy Ships unterstützen möchten, freuen wir uns über eine Spende.

Letzte Blogposts

Schilddrüsenchirurg Ali Naddaf auf dem Deck der Global Mercy.

„Es ist ein Wunder“

Ali Naddaf (46) ist schon viel rumgekommen auf der Welt. Entsprechend erfahren ist er mit anderen Nationalitäten und Kulturen. Mit seiner Familie lebt er derzeit in Mittelhessen. Naddaf ist leitender Oberarzt für endokrine Chirurgie in der Asklepios Klinik in Lich. Der Schilddrüsenexperte setzte seine Expertise im Januar 2026 für zwei Wochen in Sierra Leone ein – an Bord der Global Mercy. Ein ehrenamtlicher Einsatz, der ihn gestärkt, motiviert und dankbar nach Hause kehren ließ – mit dem großen Wunsch, Mercy Ships in Zukunft jährlich zu unterstützen.

„Es tut gut, anderen etwas geben zu können“

Die Arbeit von Mercy Ships funktioniert nur, weil zahlreiche Menschen ein leidenschaftliches Herz für unsere Arbeit haben. Das drückt sich in vielfältigster Art und Weise aus. Unsere Einsätze werden beispielsweise auch von starken Firmen getragen, die durch ihr Firmenengagement verantwortungsbewusstes Handeln zeigen. Die Viertler GmbH ist so eine Firma. Im Interview spricht Geschäftsführer Ingo Viertler über seine Herzenshaltung.

„Ich muss Mercy Ships danken“

Farahs Lächeln steckt an. Dabei hätte der 65-jährige Landwirt aus Sierra Leone in den vergangenen 15 Jahren viel Grund gehabt, verbittert zu sein. Sein warmherziges und optimistisches Wesen hat er aber nie ganz verloren – genauso wenig wie sein herzliches Lächeln. Der Familienvater ist ein vorbildliches Beispiel dafür, dass es sich immer lohnt, Mut und Hoffnung zu bewahren – auch wenn die Stürme des Lebens Unruhe verbreiten.

Tags

TEILEN

Bild von Stefanie Odersky
Stefanie Odersky

erzählt die bewegenden Hoffnungsgeschichten der Patienten bei Mercy Ships.

Ähnliche Beiträge

Bringen Sie mit uns Hoffnung nach Afrika!