Trauerfall
Wenn es um das Ende des Lebens geht, wird deutlich, worauf es wirklich ankommt. Gelebte Beziehungen, Hilfe, Nächstenliebe und Fürsorge bleiben in unseren Herzen – auch lange über den Tod hinaus.
Spenden im Trauerfall
Es ist schmerzlich, einen geliebten Menschen gehen zu lassen. Doch wir sind getröstet von dem Wissen, dass sein Leben Spuren hinterlassen hat. Spuren, die wir in unserem eigenen Leben entdecken, in unseren Familien und Freundeskreises, aber auch bei uns völlig fremden Menschen.
Viele Verstorbene haben sich jahrelang für Mercy Ships eingesetzt und unsere Arbeit an der afrikanischen Küste unterstützt. Damit haben sie Veränderungen bewirkt, die über den Tod hinaus bleiben. Sie haben in Menschen investiert, den Ärmsten der Armen Hoffnung und Heilung geschenkt. Eine besonders schöne Möglichkeit, dem Geliebten zu gedenken ist es daher, sein besonderes Engagement auch nach dem Tod fortzuführen und anlässlich des Todesfalles Spenden zu sammeln. So kann aus dem Traurigsten aller Ereignisse etwas neues Schönes, Hoffnungsvolles wachsen.
Es empfiehlt sich, einen Verwendungszweck mit uns abzustimmen und diesen gemeinsam mit unserem Spendenkonto zu kommunizieren, selbstverständlich können Sie auch auf die Möglichkeit einer Onlinespende hinweisen. Gerne beraten wir Sie persönlich in einem Gespräch, wie Sie anlässlich eines Trauerfalles am einfachsten Spenden sammeln.
Ihre Ansprechpartnerin
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Renate Heigele
+49 8191 98550-15
[email protected]
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Ein kleines Buch mit hoffnungsvollen Geschichten unserer Patienten, Crew und unseren Spendern!
Sie möchten gerne zu einem bestimmten Anlass Spenden für Mercy Ships sammeln? Dieser Flyer erklärt, wie es geht.
Dieser Ratgeber hilft Ihnen dabei, das, was Ihnen wichtig ist, über den Tod hinaus weiterzugeben.
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Schenken Sie Perspektiven
Geschichten unserer Patienten
Unser Patient Pierre
Sie sind ein Meisterwerk der Schöpfung: Hände. Sie sind zentrales Symbol für Handlung, Schutz und Kommunikation. Mit nur sechs Monaten erlebte Pierre große Einschränkungen an seiner Hand. Ein schwerer Infekt breitete sich auf seinem rechten Arm aus und machte seinen Ellbogen, sein Handgelenk und seine Finger unbeweglich. In der Schule oft Opfer von Spott, beim Arbeiten auf dem Feld schwächer als seine Brüder. Unübertroffen aber Pierres Stärke, durchzuhalten, zu hoffen, dass es auch für sein Leben einen guten Plan gibt.
Unser Patient Thierry
Eigentlich ist der Madagasse mit grauem Anglerhut und schwarzem Oberlippenbart bekannt für sein fröhliches Lachen und seine Geselligkeit. Eigentlich liebt es Thierry, mit Freunden unterwegs zu sein, zu reden, zu lachen. Eigentlich. Denn bereits im Alter von 25 Jahren erfuhr sein Leben eine tragische Wendung. Zunächst kaum merklich, dann deutlich sichtbar.
Unsere Patientin Armella
Der Tag von Armellas Geburt war für Mutter Caessah ein Grund zum Feiern, aber eine dicke Beule hinter dem Ohr ihres Babys besorgte sie. Der Arzt versicherte, dass die Wucherung durch eine Operation entfernt werden könne, aber das konnte sich die Familie nicht leisten. Als Armella wuchs, wuchs auch die Geschwulst und damit auch die Ängste ihrer Eltern.